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    Angst – unser Begleiter und Beschützer!

    Die Angst ist unser Begleiter aber auch unser “Wachorgan”.

    In vielen Situationen schützt sie uns und lässt uns abschätzen, ob es Wert ist die Risiken einzugehen. Die Angst kann unser Freund aber auch unser Feind sein.

    Grundsätzlich ist die Angst eine wichtige Funktion unseres Körpers, um das Überleben in bestimmten Situationen zu sichern. Jedoch kann sie auch schnell zu unserem größten Problem werden. Ursprünglich als “Wachmann” gedacht, hat sich die Angst im Laufe der Jahre “weiterentwickelt” und haben die Menschen oft verlernt diesem “Wachmann” zuzuhören.

    In so einem Fall ist die Angst dann unser ständiger Begleiter. Wir haben Angst um unsere Kinder, Angst um unsere Liebsten, Verlustangst, Existenzangst, Angst vor Krankheit, wir fürchten uns vor unvorhersehbaren Dingen. Dabei verliert die Angst allerdings ihre Funktion und entwickelt sich zu einem unangenehmen Begleiter in unserem Leben.

    Wodurch aber enstehen Ängste? In den meisten Fällen enstehen sie aus Erfahrungswerten oder schlimmen Erlebnissen, aus Erziehungsstrukturen oder Prägungen. Eine natürliche Angst ist es beispielsweise an einem ungesichterten Abgrund zu stehen. Unser Instinkt und natürlich auch unser Kopf weiß, dass wir nicht fliegen können und dadurch ist automatisch Vorsicht geboten. Natürliche Ängste sind in uns verankert und sichern uns unser Überleben. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Ängste, die man sich im ersten Moment gar nicht erklären kann.

    Angst vor Spinnen zum Beispiel. In den wenigsten Fällen hat man tatsächlich eine Erfahrung mit dem Tier gemacht, sondern man hat im Laufe des Lebens “erlernt”, dass die Spinne “bedrohlich” für uns ist. Daraus haben wir eine Ablehnung oder Angst entwickelt. Erziehung oder Evolution?

    Gerade in Zeiten, wie diesen, spielt die Angst eine große Rolle. Die Angst vor dem Unbekannten, die Angst vor dem nicht kontrollieren können. Die Angst steuert uns natürlich auch in eine bestimmte Richtung. Wir haben Angst vor einer unbekannten Krankheit, weil wir gelernt haben, dass diese bedrohlich ist. Wir haben Angst, dass wir belogen werden, weil unser Vertrauen manchmal erschüttert wurde. Wir haben Angst davor, nicht warhgenommen oder gesehen zu werden, weil wir dann glauben unseren Wert zu verlieren.

    Besonders in zwischenmenschlichen Beziehungen können Ängste eine große Rolle spielen. Mache ich etwas falsch, dann verliere ich den geliebten Menschen. Auf der anderen Seite, wenn ich mir nicht selbst treu bleibe, dann verliere ich mich und wenn ich mich verliere, dann findet mich der Andere ja auch nicht mehr toll. Merken Sie, wie die Angst uns “verknotet”?

    Aus einem nützlichen Gefühl entwickelt sich ein so großer Gegner, dem es die Stirn zu bieten gilt. Wenn wir lernen, dass der “Gegenspieler” von Angst das Vertrauen ist, dann ist es möglich, dass wir viele dieser Ängste ablegen. Es ist möglich, dass uns dieses “gemeine” Gefühl nicht mehr dominiert.

    Dazu müssen wir aber diesen “Gegenspieler” wieder aktivieren, um das Misstrauen oder die Angst in Schach zu halten. Eine gesunde Balance zwischen Vertrauen und Misstrauen, zwischen Mut und Angst ist wohl das “schwierigst” aber auch ein sehr wichtiges Unterfangen.

    Um zu lernen, wie man Situationen oder Menschen (wieder) vertrauen kann, darf man auch gerne Unterstützung in Anspruch nehmen. Man kann lernen wieder auf seine natürlichen Instinkte zu vertrauen und man kann lernen, welche Angst übertrieben dominant und welche angebracht ist.

    Fragen Sie beispielsweise bei unseren Coaches oder BeraterInnen nach, wenn Sie misstrauisch sind. Holen Sie sich Rat aus den Karten oder durch eine astrologische Beratung. Erlernen Sie, dass die Angst ihr Freund sein kann, dass sie durch diese beschützt werden können, und sich dieser Freund wie ein Schutzmantel um sie legen kann. Aber seien Sie vorsichtig, dass dieses Gefühl sie nicht dominiert, Ihren Alltag oder Ihr Leben bestimmt. Denn wenn das passiert, dann wird es größer und größer und irgendwann hat man vor allem angst.

    Wenn Sie Fragen haben oder Antworten brauchen. Wenn die Angst, beispielsweise vor Verlust eines Partners oder einem Beziehungsende Sie so sehr antreibt, dann fragen Sie bei den BeraterInnen von ZenOmLive nach und holen Sie sich Ihre Sicherheit zurück.

    Lernen Sie wieder zu vertrauen, wir sind für Sie da!

    ©ZenOmLive 2022


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